Kurzchronik 1981 - 1990

1982

September - Erstes Straßenfest in Singen
1983

17. August - Die Bärenhütte wird an die Bevölkerung übergeben.
1984

15. Juni - Nach 15-jähriger Vorbereitungs-, Planungs- und Bauzeit wird das Überführungsbauwerk West dem Verkehr übergeben.

4. Oktober - Die Pfinzkorrektur ist abgeschlossen.
1985

1. April - Singen hat ab diesem Tag 3 000 Einwohner. Das Jubiläumskind heißt Werner Christopher Klopp.
1986

31. August - Einweihung des Kindergartens Schillerstraße.
1987

  • Die Mühlstraße in Singen wird saniert und neu gestaltet. Auch der alte Bärenbrunnen wird freigelegt und wieder aufgebaut.
  • Die Vorbereitungen zum Bau einer Kulturhalle in der neuen Ortsmitte laufen ebenso an wie die Vorbereitungen zum Bau des Altenpflegeheims.
  • Remchingen weist zahlreiche Landschaftsschutzgebiete durch Schutzverordnung aus. Insbesondere Streuobstwiesen sollen geschützt werden.
  • Eine Volkszählung soll im Mai durchgeführt werden, um die Zahl der tatsächlichen Einwohner, Gebäude, Wohnungen und Arbeitsstätten zu ermitteln. Remchingen hat demnach 9 600 Einwohner.
  • Für das Gewerbegebiet „Meilwiesen“ wird ein Bebauungsplan erstellt und der Umlegungsbeschluss gefasst.
  • 200 Besucher aus der Partnergemeinde San Biagio Platani sind im Juni 10 Tage lang zu Gast bei Remchinger Familien und absolvieren ein tolles Programm.
  • Der Abwasserverband „Mittleres Pfinz- und Bocksbachtal“ mit Sitz in Singen feiert sein 25-jähriges Bestehen. Die Kläranlage wird für 20 Millionen DM erweitert und modernisiert.
1988

  • Die Pfahlgründungsarbeiten für die Kulturhalle und die Planungen für das Pflegeheim laufen auf Hochtouren. Im April ist Spatenstich für den Bau des Pflegeheims, das ebenfalls auf Pfählen gebaut wird.
  • Der Gemeinderat entscheidet über die Sporthallenerweiterungen. Mit knapper Mehrheit wird eine dezentrale Lösung für Sporthallenstandorte favorisiert.
  • Die Köbermühle feiert 150-jähriges Betriebsjubiläum unter dem Familiennamen Köber. Die Mühle selbst wurde bereits im Jahr 791 urkundlich erwähnt.
  • Die Suche des Enzkreises nach einem Deponiestandort schürt in Remchingen Ängste und Sorgen bezüglich der Seewiesenquellen.
  • Die Anbindung Remchingens an die Stadtbahn wird thematisiert, ebenso ein Eilzughalt für den Bahnhof Wilferdingen-Singen.
  • Am dritten Adventssonntag wird in der Evangelischen Kirche eine neue Orgel eingeweiht.
1989

  • Im Februar ist Bürgermeisterwahl. Bürgermeister Wofgang Oechsle ist alleiniger Bewerber und wird am 3.Mai auf seine dritte Amtszeit verpflichtet.
  • Der Gemeinderat spricht sich einstimmig gegen eine Mülldeponie im Bärengrund aus. Für das Gremium hat der Schutz des Wasservorkommens der Seewiesenquellen für die nachfolgenden Generationen oberste Priorität.
  • Der Gemeinderat plant zusammen mit der Kirchengemeinde Singen die Erweiterung des Kindergartens in der Schillerstraße um eine weitere Gruppe.
  • In der „Neuen Ortsmitte Remchingens“ wachsen die Bauten von Pflegeheim und Kulturhalle in die Höhe.
  • Das ehemalige Rathaus in Singen wird 150 Jahre alt. Es wird seit 1972 als Feuerwehrhaus genutzt und beherbergt noch den Sitzungssaal für den Gemeinderat.
  • Die Gespräche zur Verwirklichung eines Stadtbahnanschlusses laufen an.


1990

10.Juli - Dem ehemaligen Bürgermeister von Singen, Fritz Ebel, (1953 bis 1973) wird das Ehrenbürgerrecht von Remchingen verliehen.

25. Oktober - Die Kulturhalle wird feierlich der Bevölkerung übergeben. Die Turn- und Festhalle der Bergschule steht jetzt vor allem für sportliche Ereignisse und den Schulsport zur Verfügung.

10. November - Der 10.000ste Bürger Remchingens wird geboren. Sein Name: Julian Walch.



1250 Jahre Singen

Eine von vielen Freiwilligen getragene 

von der Gemeinde Remchingen unterstützte

und von vielen Spendern geförderte

Initiative zur 1250 Jahr Feier.


Singen1250.de ist eine von GKMB entwickelte und geförderte Publikation